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Die
Wisentjagd Ich
bin morgens sehr früh aufgestanden um Brot zu backen. Ich mischte das
gemahlene Getreide mit Mandeln, Sonnenblumenkernen, Haselnüssen und
Wasser zusammen. Danach backte ich das Brot. Da kam mein Vater und
sagte: „Du darfst mit auf die Jagd gehen!“ Nach dem Frühstück ging
ich mit Papa und Pfeil und Bogen bewaffnet auf die Jagd. Vor
uns fraß ein Wisent. Da trat ich auf einen Ast, das Wisent sah mich,
richtete den Kopf auf und trabte auf mich los. In meiner Eile schoss ich
den Pfeil meterweit daneben. Da
fiel mir meine Speerschleuder ein. Von der anderen Seite hörte ich ein
Rascheln, das Wisent drehte den Kopf. In diesem Moment nutzte ich die
Gelegenheit und schleuderte den Speer auf das Wisent. Mein Vater schoss
von der anderen Seite einen Pfeil ab. Das Wisent brach zusammen. Wir
hatten es gut getroffen. Nun
fragte ich Vater: „Wie kriegen wir den Wisent nun nach Hause?“
„Wir machen uns eine Trage. Dann hacken wir das Wisent in mehrere Stücke.
Dann rufe ich die anderen Jäger aus dem Wald und frage sie, ob sie
helfen. Zusammen mit ihnen können wir ihn tragen“, antwortete Vater.
Gesagt, getan! Bald
schafften wir es bis in unsere Höhle. Abends aßen wir viel Fleisch und
gingen diesmal nicht hungrig ins Bett. Nun hatten wir für eine ganze
Weile etwas zu essen. Als Erinnerung an meine erste Jagd bekam ich ein
Trinkhorn aus dem Wisenthorn und eine Kette aus den Zähnen des Wisents. Diese
Geschichte hat Charlotte geschrieben.
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| Heute
war meine erste große Jagd . Endlich war es soweit. Ich war alt genug mit den Männern aus unserer Gruppe Jagen zu gehen . Wir sind in den Wald gegangen und haben nach Spuren gesucht. Ich war der erste der eine Spur gefunden hatte und ich freute mich, dass es die Spur von einem Rotwild war, denn das wollte ich am liebsten jagen. Wir benutzten Bogen und Pfeil um das Wild zu erlegen, das wir aufgespürt hatten. Mein erster Pfeil traf ein kleines Kitz doch mein zweiter Pfeil flog so weit an den Tieren vorbei, dass er gegen einen Stein krachte und davon abgelenkt den Mann traf, der sich von hinten an das Wild heranpirschen wollte. Ich traf ihn zum Glück nur an der Schulter aber Vater und ich mussten bei ihm bleiben während die anderen dem Wild ins Dickicht folgten. Am Lagerfeuer erzählten wir den anderen was wir im Wald erlebt hatten und ich schämte mich, dass mein zweiter Pfeil den Mann getroffen hatte. Ihm ging es bald wieder besser und ich freue mich schon auf die nächste große Jagd! Diese Geschichte hat Moritz geschrieben. |
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Die Jagd
Als ich beim Sonnenaufgang mit meinen Freunden zur
Jagd ging, fiel mir auf, dass ein großes Mammut gerade auf
Nahrungssuche war. Wir schlichen uns an das Mammut heran, als ein
hungriger Säbelzahntiger auftauchte. „Er sieht sehr hungrig aus“ flüsterte
Vicky. Als wir uns auf den Rückweg machen wollten, kam aus dem
Hinterhalt ein anderer Säbelzahntiger. Er tötete zwei von uns, als wir
uns verteidigen wollten. Ich schlich mich zum Mammut, dass
seltsamerweise nicht geflohen war. Ein Glück, dass ich meine
Speerschleuder dabei hatte. Meine Freunde kamen auch mit ihren
Speerschleudern und halfen mir das Tier zu erlegen. Wir schleppten das
tote Mammut nach Hause. Die beiden Freunde, die getötet wurden,
brachten wir selbstverständlich auch nach Hause. Diese Geschichte hat Tim geschrieben. |
Fliegender
Stern
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Der Wolf Spot
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Die
Jagd
Ich ging einmal
zu meinem Vater der gerade auf
die Jagd wollte. Ich fragte ihn: "Kann ich mitkommen?" Erst überlegte
er, aber dann sagte er ja. Er gab mir ein Speer und sagte ich solle
vorsichtig sein. Ich wollte unbedingt einen Bär erlegen. Nah
nebeneinander gingen wir in den Wald.Wir sahen einen Bären und Vater
wollte werfen, aber ich rief: "Neiiin ich werfe! Ich warf. So hatte
ich einen Bären erlegt. Diese Geschichte hat Max geschrieben. |
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Meine erste Jagd Neulich sagte mein Vater, dass ich bald mit auf die Jagd gehen darf. Deshalb musste ich mir eine Waffe, einen Speer, anfertigen. Die Herstellung von Waffen habe ich mir bei meinem Vater abgeguckt. Dafür benötige ich einen langen Ast aus Ulmenholz und einen Feuerstein. Diesen Stein bearbeite ich so, dass ich eine blattförmige Speerspitze bekomme, welche ich in das gespaltene Ende des Holzschaftes einklemme und entweder mit Bast oder Harz befestige. Als ich damit fertig war, ging ich mit auf die Hirschjagd. In einer kleinen Gruppe zogen wir los. Zunächst pirschten wir durch ein Waldstück. Schließlich sahen wir Rotwildspuren. Ich musste mich ganz ruhig verhalten. Ich wurde ermahnt:“ Pass auf, wo du hintrittst. Du musst schweben, wie eine Feder“. Wir nahmen die Fährte auf. Dann sahen wir einen riesigen Hirsch auf einer Lichtung stehen. Auf ein Zeichen warfen wir gleichzeitig die Speere auf das Tier. Getroffen brach es zusammen und wir trugen es zu unserer Hütte. Bei der nächsten Jagd werde ich wieder dabei sein. Diese Geschichte hat Maike geschrieben. |
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Lecram, der Steinzeitmann erzählt! „Tuuut“ schallte es durch den frühen Morgen.
Die Männer wurden zusammengerufen. Es sollte auf die Jagd gehen, und
ich durfte mit. Ein Späher hatte eine Herde Mammuts entdeckt. Wir machten uns auf einen langen Weg. Er war für
mich sehr beschwerlich, da wir viele große Hindernisse überwinden
mussten. Außerdem musste ich meine Keule selbst tragen. Da, plötzlich tauchten 4 Säbelzahntiger auf und stürzten sich auf die Herde. Sie hatten ein lahmendes Tier entdeckt und wollten es erlegen. Oh, nein. Die Herde lief direkt auf unser Versteck zu. Ich wollte schon fortlaufen, aber mein Vater hielt mich zurück. Sie kamen immer näher und näher. Endlich hatten die Tiger das Mammut erlegt. Der Rest der Herde beruhigte sich langsam wieder. Doch nun kamen wir an die Reihe. Auf ein Zeichen trieben wir die Mammuts in dem tiefen Schnee in die Enge und erledigten mit unseren Waffen 2 Mammuts. Mein Herz klopfte wie verrückt, aber ich war sehr stolz darauf, dass ich an dieser Jagd mitmachen durfte. Abends konnte ich meiner Schwester Mika das Abenteuer berichten. Beim nächsten Mal jagen wir denn Hirsche. Diese Geschichte hat Patrick-Marcel geschrieben. |
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Jagen in der Steinzeit

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Nach allem was wir über unsere steinzeitlichen Vorfahren wissen, verbrachten sie einen Großteil ihrer Zeit mit der Nahrungsbeschaffung. Wie ihr Speiseplan genau aussah wissen wir allerdings nicht. Es gibt zum Beispiel keine Möglichkeit festzustellen, welche Pflanzen sie sammelten. Dafür dass die Menschen in der Steinzeit auch Fleisch aßen und Tiere jagten gibt es aber gute Hinweise. Schnittspuren auf Tierknochen belegen, dass schon der Homo Erectus vor mehr als einer Million Jahre kein Vegetarier war.
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I In der Steinzeit hat man verschiedene Waffen zur Jagd benutzt.

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In der Steinzeit hat man verschiedene Waffen zur Jagd benutzt. Da
die frühen Menschen noch nicht nähen konnten, waren Sie auch auf große
Pelztiere angewiesen, deren Felle Sie wärmten. Um diese zu erlegen
mussten sie um ihre Verwundbarkeit auszugleichen ihren Verstand
einsetzen und zusammenarbeiten. Der
Höhlenbär, das bedeutendste Beutetier der Steinzeit wurden nach einer
klimatischen Veränderung vom Mammut abgelöst, das entweder ins tiefe
Moor getrieben und dort erlegt, oder durch große Fallen, bzw. durch
Fallgruben bezwungen wurde.
Das
älteste Jagdwerkzeug war wahrscheinlich eine Keule aus einem großen
Knochen eines Beutetiers und schwere Steine. Die erste richtige Jagdwaffe war eine ca.
2.5 m lange Lanze. Sie bestand nur aus Holz. Der Nachteil dieser Waffe
war, dass man direkt an das Tier heran musste. Später entwickelten die
Menschen den Speer. Mit dieser Waffe musste man nicht mehr so nah an das
Tier heran um es zu töten. Mit dieser Waffe konnte man aus einer
Entfernung von 40- 50 m werfen, so dass die Waffe in das Tier eindrang.
Als die Eiszeit vorüber war und überall Bäume und Büsche wuchsen, musste eine neue Waffe her, denn im Wald war die Schleuderspeer sehr unhandlich. Also erfanden die Menschen Pfeil und Bogen.
Am Rande des Braunkohlentagebaus von Schöningen, Landkreis Helmstedt (Südost-Niedersachsen), wurden seit 1995 auf einem Jagdlagerplatz des Urmenschen acht Wurfspeere mit einem vorläufigen Alter von ca. 400.000 Jahren entdeckt - eine Weltsensation! Mit diesem beeindruckenden Fund wurde der Nachweis erbracht, dass nicht erst der moderne Mensch (Homo sapiens), sondern bereits seine lange Zeit als "primitive Aasfresser" geltenden Vorfahren ausgezeichnete Techniker und versierter Großwildjäger gewesen sind. Wurfversuche am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg mit Replikaten der Schöninger Speere belegen eine hervorragende Flugtauglichkeit, die den Vergleich mit modernen Wettkampfspeeren nicht scheuen müssen.
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Bauanleitung von Patrick-Marcel
| Habt
ihr Lust mal einen Blick in das Leben der Steinzeitmenschen zu werfen ?
Wir haben ein paar tolle Sachen für euch.
Vielleicht willst du ja auch mal wissen wie die Steinzeitmenschen ihre Werkzeuge gemacht haben ?! Dann probier es doch aus: Du brauchst nur einen langen Holzstock, dieser sollte ca. 15 cm lang sein und ca. 3 cm im Durchmesser haben. Außerdem benötigst du Feuersteine mit scharfen Kanten und selbstverständlich Urzeitkleber (Bienenwachs & Harz)! 1. Schäle die Rinde zur Hälfte ab. 2. Jetzt musst du beide Kanten (oben & unten) abrunden. 3. Ritze eine schmale Rille in die geschälte Seite des Stockes. 4. Lege nun ein Stück des Feuersteines in die Rille des Holzstöckchens. 5. Dein Messer ist fast fertig ! Schmelze den Kleber in einem Topf, bis er flüssig ist! 6. Streiche den Kleber in die Rille und lass ihn trocknen. FERTIG !!! Tipp: Du kannst dein Messer noch etwas verschönern, indem du kleine Perlen, Muscheln oder andere Dinge darauf klebst. Du kannst aber auch am Ende ein Lederband befestigen. Dabei wünschen wir euch viel Vergnügen !
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